Häufige Fragen und Antworten
Fragen und Antworten (FAQ)

Die häufigsten Fragen mit klaren Antworten

Häufig gestellte Fragen

Hier bieten wir Ihnen eine Übersicht der am öftesten gestellten Fragen zu den folgenden Themen. Klicken Sie auf eine der Kategorien, um direkt zu den Fragen zu gelangen. 

Kontoeröffnung

Fragen zur Kontoeröffnung

Die Kontoeröffnung bei der Bank Direkt der Raiffeisenlandesbank OÖ AG erfolgt über den Postweg. Sie müssen uns einfach den Kontoeröffnungsantrag mit einer Ausweiskopie (Reisepass, Personalausweis, Führerschein) von Ihnen übermitteln. Für die Eröffnung eines Wertpapierdepots bzw. eines Gehaltskontos benötigen wir noch zusätzlich das jeweilige Zusatzpaket. Sie finden alle notwendigen Formulare hier.

Wir senden Ihnen diesen mittels Einschreiben-Rückschein zu, dh. Sie müssen diesen Brief persönlich vom Postbediensteten übernehmen. So werden Sie legitimiert.

Aus Sicherheitsgründen versenden wir die Zugangsdaten für Ihr Online Banking in gesperrtem Zustand. Im Eröffnungsbrief liegt eine PIN-Übernahmebestätigung bei. Erst wenn wir diese inkl. dem Originalantrag erhalten haben (möglich per Fax, Scan oder Post), werden wir den Zugang freischalten.

Die Kontoeröffnung ist abgeschlossen, wenn wir von Ihnen den Originalantrag samt Ausweiskopie vorliegen haben und Sie auch den Rückscheinbrief persönlich übernommen haben. Die Eröffnung kann innerhalb einer Woche abgeschlossen werden.

Das Referenzkonto ist in der Regel Ihr Hausbankkonto und muss auf Ihren Namen lauten. Dieses Konto ist das einzige auf das Sie von unseren Veranlagungskonten retour überweisen können. Sollten Sie auch ein Girokonto bei uns führen ist die Angabe eines Referenzkontos nicht erforderlich.

Girokonto

Fragen rund um das Girokonto

Den kostenlosen Kontowechsel führen Sie bitte online über die Firma finleap connect (Übertragung der Abbuchungsaufträge, Löschung des alten Kontos, Stornierung der Daueraufträge) durch. Loggen Sie sich mit den Zugangsdaten der alten Bank ein um die jeweiligen Schritte für den Kontowechsel durchzuführen.

Für die kostenlose Kontoführung ist der Eingang eines Gehalts bzw. einer Pension in der Höhe von 1.500,-- EUR Voraussetzung. Ein Eigenübertrag von einer anderen Bank wird vom System nicht als Eingang akzeptiert. Somit sind Haushaltskonten kostenpflichtig. Für selbständig Erwerbstätige ist die Kontoführung kostenlos, sofern das Girokonto privat genutzt wird und der monatliche Eingang von 1.500,-- EUR als Privatentnahme erfolgt. Für betriebliche Zwecke kann das Girokonto nicht eröffnet werden.

Der Bargeldbezug erfolgt mittels Bankomatkarte, mit der Sie in Höhe Ihres Tageslimits beheben können. Sollten Sie mehr Bargeld benötigen, dann können Sie am Schalter einer jeden Raiffeisenbank gegen Vorlage der Bankomatkarte und eines gültigen Lichtbildausweises bis max. 14.999,- EUR/Tag beheben. Eine ausreichende Kontodeckung ist jedoch Voraussetzung.

  • Verbuchung des 1. Gehalts am Konto 
  • vollständig ausgefüllte Selbstauskunft muss in der Bank Direkt vorliegen

Standardmäßig ist der Rahmen mit 1.000,- EUR begrenzt. Auf Kundenwunsch kann der Rahmen nach 3 Gehalts-/Pensionseingängen individuell erhöht werden.

Karten

Fragen rund um Karten

Ja, verwenden Sie dazu ganz einfach in Mein ELBA (Internetbanking) den Menüpunkt Online Angebote/ Online Service.

Die Übernahme einer Gold- bzw. Classic Kreditkarte (Mastercard bzw. Visa) von Raiffeisen Card Service ist möglich.

Ja, das ist standardmäßig aktiviert. Die Deaktivierung kann der Kunde mittels Mail aus der Online Mailbox beantragen.

Voraussetzung ist die Nutzung des Gehaltskontos bei der bankdirekt.at. Die Kreditkartenbestellung können Sie ab Eingang von 3 Monatsgehältern online über unsere Homepage durchführen: Classic Kreditkarte oder Gold-Kreditkarte

Sollten Sie die Kreditkarte früher benötigen, können Sie diese selbstverständlich auch bestellen, jedoch müssen Sie die letzten 3 Gehaltszetteln der Bestellung beilegen. Die Kreditkarte erhalten Sie ca. 10 Tage nach Bestellung. Die Bonität wird ausschließlich von der Kreditkartengesellschaft geprüft.

Eine bestehende Kreditkarte (Gold- bzw. Classic) von Raiffeisen Card Service kann mittels einer Kopie der Kreditkarte an uns übernommen werden.

Bei der kostenlosen Classic-Kreditkarte ist keine Versicherung inkludiert. Diese dient ausschließlich als Zahlungsmittel.

Die Gold-Kreditkarte hat folgende Versicherungsleistungen:

  • Reise-Stornoversicherung
    Gültig auch für Individual- und Pauschalreisen
  • Reisegepäck- und Reiseschutz-Versicherung
    Versicherung bei verzögerter Reisegepäcksauslieferung, Flugverspätungs-Mehrkosten, Schibruch, Abschleppkosten, Reiserückruf- und außerplanmäßige Reisekosten
  • Behandlungskosten-Versicherung
    Medizinische Leistungen im Ausland: stationäre und ambulante Krankenversorgungen, Rückholkosten, Aufenthaltskosten infolge krankheits- oder unfallbedingter unfreiwilliger Aufenthaltsverlängerung
  • Reiseunfall-Versicherung
    Versicherung bei bleibenden Beeinträchtigungen durch einen Unfall auf Reisen
  • Privathaftpflicht-Versicherung
    Schadenereignisse, die durch die Schuld des Versicherten oder eines mitreisenden Familienmitglieds jeweils als Privatperson verursacht werden.
  • Eine Detailübersicht aller Leistungen finden Sie hier.

In der Reisegepäck-/Reiseschutz-, Privathaftpflicht- und Reise-Stornoversicherung sind versichert: 

  • Der Karteninhaber
  • Als mitreisendes Familienmitglied der (die) Ehepartner(in) bzw. der (die) mit dem Karteninhaber im gemeinsamen Haushalt lebende Lebensgefährte sowie deren minderjährige Kinder.


In der Reiseunfall- und der Behandlungskostenversicherung (inkl. Ambulanzflug und Primärrettung) sind versichert:

  • ausschließlich der Karteninhaber.

Standardmäßig sind bei der Classic-Krediktarte 1.400,-- EUR bzw. bei der Gold-Kreditkarte 2.800,-- EUR Einkaufsrahmen verfügbar. Die Änderung ist gehaltsabhängig und ist auf Anfrage möglich. 

Bitte lassen Sie die Karte unbedingt unter der Nummer +43 (0) 599 34034 sperren. Ohne Sperre ist keine Neubestellung möglich. 

Sie bestellen eine neue Debitkarte anschließend einfach in Mein ELBA unter Online Angebote / Online Service. 

Es muss vor der erstmaligen Verwendung der Karte im Internet eine autorisierte Zahlung an einem Kassenterminal erfolgen (zB.: Tankstelle).

Bei der Debitkarte ist ein Wunsch-Pin nicht möglich, jedoch bei der Kreditkarte. Dieser kann bei der Kreditkartenbestellung online beantragt werden.

Bezahl- und Zahlungsmöglichkeiten

Fragen zu Bezahl- und Zahlungsmöglichkeiten

ZOIN ermöglicht das Versenden von Geldbeträgen von Smartphone zu Smartphone. Für die Transaktion ist lediglich die Mobilfunknummer des Empfängers erforderlich – die Angabe der IBAN entfällt. Alternativ können Sie auch die Bankomatkartennummer des Empfängers angeben.

Die Transaktion funktioniert in Echtzeit, Belastung und Gutschrift sind daher sofort auf beiden Konten ersichtlich. Die Registrierung erfolgt direkt in der ELBA-pay App. Mehr Informationen dazu finden Sie hier.

Mit Blue Code und Ihrem Smartphone können Sie mobil bei ausgewählten Händlern im Shop bezahlen - unter anderem bei: SPAR, Interspar, Eurospar, Billa, Merkur, Bipa, Hervis. Das Händlernetz wächst stetig - auch in Online-Shops und auf Automaten. Nähere Infos dazu finden Sie hier.

GeoControl ermöglicht es Ihnen, bewusst Bargeldbehebungen mit Ihrer Debitkarte außerhalb Europas nur dann durchzuführen, wenn Sie es wünschen. Sie haben die Möglichkeit, Ihre Bankomartkarte nur bei Bedarf für den weltweiten kostenlosen Einsatz freizuschalten.

Nähere Infos dazu finden Sie hier.

Starten Sie in der Mein ELBA-App, um Ihre Debitkarte zu Apple Pay hinzuzufügen. Gehen Sie dazu in der App in die Einstellungen und klicken Sie im Menu auf "Apple Pay" und folgen Sie der Verlinkung in die ELBA-pay App. Mehr Informationen rund um Apple Pay finden Sie hier.

Garmin Pay™ ermöglicht es Ihnen direkt mit Ihrer Garmin Smartwatch kontaktlos am POS Terminal bezahlen. Alles was Sie dazu benötigen, ist Ihre Garmin Smartwatch und Ihre Debitkarte bzw. Kreditkarte. Ein Smartphone ist nur für die einmalige Registrierung nötig, wird aber für die laufende Bezahlung mit der Smartwatch nicht benötigt. Mehr zu Garmin Pay erfahren Sie hier.

Die ELBA-pay App ist die Voraussetzung für die Nutzung der Digitalen Bankomatkarte (Debitkarte). Auch die Funktion ZOIN sowie die Einbindung von Kundenkarten sind in ELBA-pay möglich. Alle Infos zur ELBA Pay App finden Sie hier.

Ja, wenn der Onlineshop diese Zahlungsmöglichkeit anbietet.

Sparen

Fragen rund um das Thema Online Sparen

Die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG unterliegt uneingeschränkt den Bestimmungen des Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz. Die Einlagen natürlicher Personen und nicht natürlicher Personen sind pro Einleger mit einem Höchstbetrag von EUR 100.000,- gesichert. Weitere Informationen: www.bankdirekt.at/einlagensicherung

Das Extra- und das Fixzinskonto sind in der Eröffnung, Kontoführung und auch bei der Schließung kostenlos.

Die bankdirekt.at gewährt einen unbefristeten Fixzinssatz von 0,01 % p.a. zuzüglich eines allfälligen freiwillig gewährten, zeitlich befristeten Premium-Zinssatzes ohne Rechtsanspruch auf zukünftige Gewährung. Über die Festlegung des zeitlich befristeten Premiumzinssatzes informieren wir per Mail in die Online Banking-Mailbox.

Die aktuelle Verzinsung (Basiszinssatz und allfälliger Premium-Zinssatz) wird zusätzlich zum Mail in die Online Banking Mailbox im Rahmen des Electronic Banking als laufend abrufbare Kontoinformation angezeigt.

Die aktuellen Laufzeiten sind auf unserer Homepage unter Punkt "Sparen" ersichtlich. Weitere Informationen: www.bankdirekt.at/onlinesparen

Den aktuellen Zinssatz für das Extrakonto sehen Sie in Mein ELBA unter Online Sparen / Kontoinformationen.

Nein, es kann nur die gesamte Veranlagung vorzeitig gekündigt werden.

Eine vorzeitige Kündigung einer Fixzinsveranlagung ist nur mittels schriftlichem Auftrag (Angabe: Name, Fixzinskontonummer, Betrag der aufzulösenden Veranlagung, ursprünglich vereinbarte Bindungsdauer und Unterschrift) möglich. Diesen Auftrag akzeptieren wir schriftlich per Post, Fax oder als Scan mittels E-Mail oder über die Online Banking Mailbox.

Nutzen Sie ein Extrakonto bei der bankdirekt.at der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG wird das Geld nach Ablauf der Bindung am Fixzinskonto automatisch auf das Extrakonto umgebucht und steht dort frei zur Verfügung.

Sofern Sie über kein täglich fälliges Extrakonto verfügen, wird das Fixzinskonto nach Ablauf der vereinbarten fixen Laufzeit als täglich fälliges Extrakonto weitergeführt und zum bei Kontoeröffnung vereinbarten Basiszinssatz verzinst.

Wir bieten aktuell Sparkonten nur für Bestandskunden an. Vielleicht ist eine Wertpapier-Veranlagung eine sinnvolle Alternative für Sie? Die digitale Vermögensverwaltung bietet Ihnen bereits ab EUR 10.000,- eine professionelle Veranlagungsform, die Sie online abschließen können und die Ihnen schwierige Anlageentscheidungen abnimmt. Ihr Wertpapierportfolio wird laufend nach definierten Veranlagungszielen an das aktuelle Marktumfeld angepasst. Informieren Sie sich jetzt über die Digitale Vermögensverwaltung!

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Loggen Sie sich einfach in Mein ELBA ein und wählen Sie im Menüpunkt "Online Sparen" Ihr gewünschtes Online-Sparprodukt. >> Jetzt in Mein ELBA abschließen 

Wertpapiere

Fragen zum Thema Wertpapiere

Nach erfolgter Anmeldung im Online Banking wählen Sie bitte das Menü Depot / Neuer Auftrag. In der Kauf-/Verkaufmaske können Sie nun alle Daten für Ihren Auftrag eingeben. Anschließend klicken Sie auf Auftrag platzieren. Falls alles in Ordnung ist, bekommen Sie eine positive Quittierung, und Sie können Ihren Auftrag mit einer TAN oder dem Transaktionspasswort als Unterschrift freigeben. Nach der Freigabe geht der Auftrag in der Regel sofort an die Börse.

Aktien können Sie an allen EU-Börsen*, der Schweiz, 4 Osteuropabörsen, in Nordamerika und auch an ausgewählten asiatischen Börsen kaufen. Das sind dzt. 65 Börsen. Über 95 % der Aufträge an die Hauptbörsen aus dieser Liste werden realtime (vollautomatische Weiterleitung an den Börsecomputer ohne Verzögerung) weitergeleitet. Alle anderen Aufträge werden binnen weniger Minuten weitergeleitet. Für Anleihenaufträge gilt die gleiche Regelung. Fondsaufträge nehmen wir für alle handelbaren Fonds der Welt entgegen. Weit über 2.500 Fonds davon bieten wir mit bis zu 60 % Rabatt auf das Serviceentgelt an.

*Ausnahme: Bestehen rechtliche Handelsbeschränkungen, siehe Orderrichtlinien

Je nach Börse sind unterschiedlich lange Handelszeiten vorgesehen. Aufträge, die uns außerhalb dieser Börsezeiten erreichen, werden mit Aufnahme des Börsehandels an die gewünschte Börse weitergeleitet. Eine Übersicht finden Sie in den Orderrichtlinien.

Von Intradayhandel spricht man, wenn ein Wertpapier am gleichen Tag ge- und verkauft wird. Dies ist bei uns möglich, da an die meisten Börsen die Auftragsweiterleitung realtime erfolgt.

Ja, es sind zahlreiche Limitarten, darunter auch das Stop Loss-Limit - abhängig von der Börse - möglich. Bitte informieren Sie sich genau über die Usancen. Bei der Erfassung Ihres Auftrages werden diesbezüglich die wichtigsten Konstellationen geprüft, jedoch nicht alle! Es werden Ihnen weder für die Limiterteilung, -änderung oder -stornierung Kosten in Rechnung gestellt. Es fallen nur Handelsspesen an, wenn der Auftrag auch durchgeführt wurde.

Über uns können Sie alle gängigen Wertpapierarten wie Fonds, Anleihen, Aktien, ETFs, Optionsscheine und Zertifikate handeln. Options- und Futureaufträge werden von uns jedoch nicht entgegengenommen.

Sie können dieses Passwort in Ihrem Online Banking unter Einstellungen/ELBA-services/Transaktions-PW festlegen auf Profil & Einstellungen / Transaktionspasswort. Mit diesem Passwort können Sie jeden Wertpapierauftrag unterzeichnen, somit sind für all Ihre Wertpapieraufträge keine TAN-Nummern nötig. Überweisungen müssen jedoch nach wie vor mit TANs unterschrieben werden.

Solange ein Auftrag an der Börse noch nicht durchgeführt wurde, können Sie über das Orderbuch Ihres Online Bankings den Auftrag stornieren. Dieses Storno wird in der Folge an die Börse weitergeleitet.
Ein Stornoauftrag wird vorbehaltlich eines bereits durchgeführten Auftrages an die Börse weitergeleitet. Aufgrund eines erteilten Stornoauftrages kann nicht auf eine tatsächliche Stornierung geschlossen werden. Es ist durchaus möglich, dass, da der ursprüngliche Auftrag bereits ausgeführt wurde, eine Stornierung nicht mehr möglich ist, obwohl im Orderbuch keine Durchführungsbestätigung angezeigt wird. Aus abwicklungstechnischen Gründen ist ein Storno für Aufträge zu Wertpapierfonds nicht zulässig.

Teilweise ist es möglich - insbesondere bei Optionsscheinen und Zertifikaten - dass eine Kennnummer noch nicht für einen Kauf freigeschaltet ist. In diesem Fall können Sie auf unserer Homepage unter Kennnummernanlage die Kennnummer anlegen lassen.

Die Börse führt eine Reihung der Aufträge durch. Als erstes werden Bestens-Aufträge durchgeführt anschließend werden Limitaufträge abgewickelt. Bei Aufträgen mit gleichem Limit wird der zuerst durchgeführt, der zuerst erteilt wurde.

Grundsätzlich werden auf unserer Homepage die Kurse kostenlos, jedoch 15 Minuten zeitverzögert, angeboten. Sie können bei uns auch über Ihr Online Banking Realtime-Kurse abonnieren, für diese wird je nach Börse eine monatliche Gebühr verrechnet.

Dieser ca. Wert beinhaltet bei Limitaufträgen den Auftragswert mit Ihrem Limit samt Spesen. Wenn Sie ein Produkt handeln, das Zinsen ausbezahlt, werden auch diese eingerechnet. Bei Verkäufen wird zusätzlich die KESt auf Kursgewinne berücksichtigt.

Ja, im Menüpunkt "Aufträge und Umsätze" in Ihrem Online Banking können Sie jederzeit den aktuellen Status Ihres Auftrags mitverfolgen. Weiters wird Ihnen nach Auftragsdurchführung auch die Detailabrechnung zur Verfügung gestellt. Ihnen stehen im Orderbuch die Daten der letzten beiden Jahre zur Verfügung.

Damit Sie eine Dividende erhalten bzw. an einer Kapitalmaßnahme teilnehmen können, müssen Sie das Wertpapier am Abend vor dem Ex-Tag nach Börsenschluss in Ihrem Depot haben. Die Fälligkeit wird jedoch durch den Zahlbarkeitstag bestimmt. Dieser kann vom Ex-Tag abweichen. Abwicklungsbedingt können wir die Abrechnungen erst erstellen, sobald wir von unseren Lagerstellen die Geldbeträge bzw. Wertpapiere vollständig erhalten haben. Erst dann wird die Verbuchung auf Ihrem Depot/Konto vorgenommen. Wenn es zu Verzögerungen von unseren Lagerstellen kommt, kann die tatsächliche Abrechnung daher später als der Zahlbarkeitstag erfolgen.

Der Zeichnungsberechtigte darf keine weiteren Kontoinhaber oder Zeichnungsberechtigten bestellen und das Konto nicht schließen. Im Ablebensfall des Kontoinhabers wird das Konto gesperrt bis zum Ende der Verlassenschaft. Wäre der Zeichnungsberechtigte jedoch als zweiter Kontoinhaber definiert, so würde das Konto nicht gesperrt und er kann weiter verfügen.

Ja. Zusätzlich zum obligatorischen EUR-Wertpapierverrechnungskonto können noch Verrechnungskonten in gängigen Fremdwährungen eröffnet werden. Nähere Informationen finden Sie hier.

Dispositionen am Fremdwährungskonto sind einfach mittels Online-Formular in Mein ELBA unter Online Angebote / Online Service möglich.

Die Kursgewinnbesteuerung gilt für alle Aktien und Investmentfonds mit Kaufdatum ab 01.01.2011. Für Anleihen, Zertifikate und Optionsscheine gilt die Besteuerung mit Kaufdatum ab 01.04.2012. 

Gemäß den Vorgaben der ESMA soll der Zielmarkt eines Finanzproduktes vom Hersteller bzw. Emittenten anhand von verschiedenen Kategorien wie z.B. Kundengattung, Kenntnisse und Erfahrungen des Kunden, finanzielle Verhältnisse des Kunden, Anlageziele und Anlagehorizont des Kunden oder Risiko-Rendite-Profil des Kunden beschrieben werden. 

Im beratungsfreien Geschäft liegen uns nicht alle Kriterien des Kunden für eine vollständige Zielmarktbestimmung vor, weswegen beim Kauf ein entsprechender Hinweis angezeigt wird.

Wertpapierlagerstellen, die jeweilige Aktiengesellschaft bzw. Wertpapieremittentin oder von diesen Beauftragte wenden sich fallweise aufgrund der jeweiligen ausländischen Kapitalmarktgepflogenheiten oder ausländischen Gesetzesbestimmungen an die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG mit der Aufforderung, die Identität des jeweiligen Wertpapierinhabers offen zu legen.

Sie finden die Zustimmung zur Namensoffenlegung in Mein ELBA unter Online Angebote / Online Service. 

Internet-Technik

Fragen zur Internet-Technik

Bitte informieren Sie sich auch über die häufig gestellten Fragen zum Online Banking.

Wir empfehlen den Einstieg in das Online Banking über den Login-Button unserer Homepage www.bankdirekt.at. Alternativ dazu können Sie die Url banking.raiffeisen.at in der Browserleiste eingeben und bei "Bundesland" Oberösterreich/bankdirekt auswählen.

PIN (Persönliche Identifikations Nummer) und Verfüger sind Legitimierungscodes (bestehend aus Buchstaben und/oder Zahlen) für den Zugang zu Ihrem Konto und Depot. TANs (Trans Aktions Nummern) dienen als elektronische Unterschrift bei der Aufgabe von Werpapierorders und Überweisungen sowie diversen Änderungen. Sie dienen, zusätzlich zu PIN und Verfüger, Ihrer Sicherheit. TANs können nur einmal verwendet werden.

Wenden Sie sich bitte an die technische Hotline unter der Nummer: +43 (0) 599 34000 075

In diesem Fall treten Sie bitte mit dem Kundenservice (Tel.: +43 (0) 599 34000 075) in Kontakt. Hier wird eine neue PIN für Sie bestellt und per Post an Sie versendet. Für die Freischaltung müssen Sie uns die Übernahmebestätigung unterschrieben retour senden.

Sie können über das Handy in das Online Banking einsteigen - das System erkennt, dass der Einstieg über ein Handy erfolgt und die Seiten werden optimiert für den Handy-Bildschirm ausgegeben. Selbstverständlich können Sie auch über den App-Store von iOS, den Google-Play-Store für Android-Geräte sowie der App Gallery von Huawei unsere kostenlose bankdirekt-App mit vielen interessanten Zusatzfeatures downloaden.

pushTAN

Fragen zur pushTAN

Es gibt eine neue Zahlungsdienste-Richtlinie der Europäischen Union. Eine der rechtlich verbindlichen Vorgaben und Neuerungen betrifft die Zeichnungen von Aufträgen und Logins im Online Banking. Raiffeisen bietet dazu mit der pushTAN in der Mein ELBA-App sowie Alternativen ohne Smartphone mehrere komfortable und sichere Lösungen an.

PSD2 ist eine EU-Richtlinie zur Regulierung von Zahlungsdiensten und Zahlungsdienstleistern. Damit soll einerseits der Verbraucherschutz gestärkt, andererseits auch Innovationen und Wettbewerb gefördert werden. Die Richtlinie schreibt darüber hinaus auch neue Sicherheitsstandards für das Internetbanking vor.

Bei jedem Login sowie bei jeder Zeichnung von Aufträgen im Online-Banking werden für die Authentifizierung künftig zwei der drei folgenden Faktoren benötigt, um damit eine „starke Kundenauthentifizierung“ sicherzustellen: etwas wissen (Code), etwas haben (registrierte Banking-App oder Bankkarte) oder ein biometrisches Merkmal (z. B. Fingerprint, Gesichtserkennung). Eine einfache Eingabe der TAN reicht für die Zeichnung von Aufträgen nicht mehr aus. Das gleiche gilt auch für Logins: Es genügt nicht mehr, sich mit Verfügernummer und PIN-Code einzuloggen. Das System wird dadurch für den Kunden noch sicherer, denn damit soll Betrug, z. B. in Form von Passwort-Phishing, verhindert werden.

Wir bieten mit pushTAN in der Mein ELBA-App ein neues Autorisierungsverfahren an, das die bisherige smsTAN ablöst. Die pushTAN wird verschlüsselt an die App übermittelt und automatisch erkannt, das Eintippen einer TAN ist nicht mehr notwendig.

pushTAN ist eine userfreundliche und sichere Lösung zum Signieren von Transaktionen und Generieren von Einmalpasswörtern für den Login für mobile und Desktop-Anwendungen. Die pushTAN wird im Hintergrund der Transaktion bzw. des Login über einen eigenen Kanal in die bankdirekt Mein ELBA-App geschickt. Im Vergleich zur smsTAN sieht der User diese TAN nicht – lästiges Eintippen eines alphanumerischen Codes entfällt. Um die Freigabe zu vereinfachen, wird eine Signaturanfrage an das für pushTAN registrierte Smartphone übermittelt. Diese wird durch den im Aktivierungsprozess vergebenen Signatur-Code (numerisch und 5-stellig) durchgeführt.

Nach der Installation der Bank Direkt Mein ELBA-App wird der Registrierungsprozess zu pushTAN automatisch nach dem ersten Anmeldevorgang gestartet.

Die im Rahmen der Zahlungsdiensterichtlinie PSD 2 verpflichtende 2-Faktor-Authentifizierung muss bis 14.09.2019 umgesetzt werden. Um ihre Identität sicherzustellen, müssen User 2 der 3 folgenden Merkmale erfüllen:

  • etwas, das sie wissen (Passwort, Pin, etc.)
  • etwas, das sie besitzen (Karte, Handy, etc.)
  • etwas, das sie sind (biometrische Eigenschaften: Fingerabdruck, Iris Scan, etc.)

Bei der Bank Direkt Mein ELBA-App kommen Wissen und Besitz zur Anwendung. Die Nutzung von Fingerprint bzw. Face-ID kann vom User selbst aktiviert werden.

Eine Registrierung für pushTAN ist künftig erforderlich, um sich in Mein ELBA am PC und in der Bank Direkt Mein ELBA-App anzumelden und um Transaktionen zu signieren. 

pushTAN ist sicherer als die smsTAN, da  im Vergleich  zum bisherigen Verfahren ein weiterer Authentifizierungs-Faktor hinzukommt. Die pushTAN wird über einen eigenen Kanal in die App übermittelt und kann nicht wie die smsTAN abgefangen oder weitergeleitet werden.

Um das pushTAN Verfahren zu nutzen, wird die Bank Direkt Mein ELBA-App benötigt. Für das Verfahren muss vorab ein im Besitz des Verfügers befindliches Gerät registriert werden. Der Verfüger vergibt im Zuge des Registrierungsprozesses einen individuellen Signatur-Code. Die pushTAN ist auftragsgebunden und nur 5 Minuten gültig.

Die Bank Direkt bietet als Alternativen auch Autorisierungsverfahren ohne Smartphone und App an:

  • Mit pushTAN Desktop steht seit kurzem ein „Miniprogramm“ zur Verfügung, das sich Kunden auf ihren PC / Laptop herunterladen können. Die Registrierung dafür ist für Kunden direkt in „Mein ELBA“, dem Internetbanking von Raiffeisen, oder auf der Homepage verfügbar. Die Anwendung kann Signatur-Anfragen empfangen, die dann zum Login und zum Zeichnen von Aufträgen genutzt werden können.
  • Darüber hinaus ist seit einigen Jahren die cardTAN als weitere Alternative im Einsatz. Dazu benötigt man ein mobiles Kartenlesegerät ‑ den so genannten cardTAN-Generator ‑ der von uns zur Verfügung gestellt wird, sowie eine cardTAN-fähige Debitkarte (erkennbar am cardTAN Logo auf der Rückseite).

Ja, die Entkoppelung kann direkt über das Device durch Deinstallation der App durchgeführt werden.

Ja, in diesem Fall ist jedes zusätzliche Endgerät zu registrieren.

Die neue Zahlungsdienste-Richtlinie schreibt vor, dass die Kundenauthentifizierung im Online-Banking bei Logins oder der Zeichnung von Aufträgen ab 14. September über zwei Faktoren passieren muss, daran führt kein Weg vorbei. Raiffeisen bemüht sich intensiv darum, den Kundinnen und Kunden diesen Umstieg mit Beratung und umfassenden Informationen zu erleichtern. Es wird aber über den 14. September hinaus als Übergangslösung ein modifiziertes und PSD2-konformes smsTAN-Verfahren angeboten (smsTAN + PIN), bis Kunden auf eines der neuen Verfahren (pushTAN in Mein ELBA App, pushTAN Desktop, cardTAN) umgestiegen sind. 

Sie können in der bankdirekt Mein ELBA-App via Feedback-Funktion Rückmeldung geben, was Ihnen an der App gefällt oder wo Sie Verbesserungsbedarf sehen. Auf Basis Ihres wertvollen Feedbacks entwickeln wir die App für Sie weiter. 

Kursgewinnsteuer

Fragen zur Kursgewinnsteuer

Detailinformationen finden Sie im Steuerdokument.

  • Kursgewinne von Aktien, Anleihen und Fonds Neubestand unterliegen einer Kursgewinnsteuer von 27,5 %
  • Erträge (Zinsen, Dividenden) aus Wertpapieren (Neubestand und Altbestand) unterliegen der KESt von 27,5 %
  • Die Kapitalertragssteuer auf Sparbücher und Girokonten bleibt bei 25 %
  • Die BESt-KESt (Beschränkte Steuerpflicht-KESt) erhöht sich bei österreichischen Wertpapieren ebenfalls auf 27,5 %

ACHTUNG: Keine Abgrenzung der KESt - volle Belastung mit 27,5 % bei Zuflüssen (Dividenden, Zinsen, Kursgewinnen) ab 1.1.2016

Die KESt auf Kursgewinne betrifft alle in Österreich unbeschränkt steuerpflichtigen Privatanleger. Ausgenommen sind Depots von Kapitalgesellschaften mit Abgabe einer KESt-Befreiungserklärung und Privatdepots mit Abgabe einer Wohnsitzerklärung.

Aktien und Investmentfonds mit Kaufdatum ab 01.01.2011 und Anleihen, Zertifikate und Optionsscheine, mit Kaufdatum ab 01.04.2012.

Aktien und Investmentfonds die vor 1.1.2011 gekauft wurden sind sogenannter Altbestand. Es erfolgt somit kein automatischer KESt-Abzug beim Verkauf. Gleiches gilt auch für Anleihen, Zertifikate und Optionsscheine welche bis 1.4.2012 gekauft wurden.

Liegt der Kauf bei Anleihen, Zertifikaten oder Optionsscheinen zwischen 1. Oktober 2011 und 1. April 2012 und der Verkauf nach 1. April 2012 sind die realisierten Kursgewinne (bei Zertifikaten die realisierten Kursgewinne unter dem Emissionspreis) im Rahmen der Einkommenssteuererklärung UNABHÄNGIG VON DER BEHALTEDAUER selbstständig mit dem Sondersteuersatz von 27,5 % zu versteuern. Die 1- jährige Spekulationsfrist verliert ihre Geltung.

Altbestand sind Aktien und Fonds welche vor 1.1.2011 bzw. Anleihen, Zertifikate und Optionsscheine welche bis 31.3.2012 gekauft wurden. Als Neubestand werden Anschaffungen nach dem jeweiligen Zeitpunkt bezeichnet.

In der Positionsübersicht steht Ihnen der Menüpunkt Steuerinformation zur Verfügung. Hier wird Ihnen angezeigt, wie viele Stücke Alt- bzw. Neubestand sind. Weiters ist ersichtlich, welchen steuerlichen Anschaffungswert die Position hat.

Die Bewertung erfolgt zum "Gemeinen Wert". Dieser Wert ist der Schlusskurs des Wertpapiers vom 30. März 2012 bzw. der letzt verfügbare Schlusskurs der Hauptbörse. 

Wichtig: Die KESt-Berechnung erfolgt anhand der Differenz vom "Gemeinen Wert" zu Ihrem Verkaufskurs. Ihr tatsächlicher Kaufkurs wird diesbezüglich nicht herangezogen!

Diesbezügliche Korrekturen sind im Wege der Veranlagung beim Finanzamt zu beantragen, wobei es nicht erforderlich ist, alle Kapitaleinkünfte offenzulegen.

Steuerliche Anschaffungskosten sind ohne Kaufspesen und Gebühren. Die Berechnung der steuerlichen Anschaffungskosten erfolgt stets in Euro. Bei Erwerb in zeitlicher Aufeinanderfolge von Wertpapieren mit derselben Wertpapierkennnummer ist der gleitende Durchschnittspreis anzusetzen. Bestandstrennende Merkmale, wie z.B. unterschiedliche Lagerstellen, werden nicht berücksichtigt.

Es kommt zu keiner Doppelbesteuerung. Vielmehr werden alle auf Fondsebene bezahlten Steuern dem Privatanleger bei Verkauf des Fonds angerechnet. Weiters gibt es drei wesentliche Gestaltungsmöglichkeiten in Fondsportfolios:

Automatischer Verlustausgleich im Fonds: Gewinne und Verluste werden innerhalb des Fonds automatisch über alle Assetklassen hinweg ausgeglichen.
Unbeschränkter Verlustvortrag: Realisierte Verluste können zur späteren Gegenverrechnung in folgende Geschäftsjahre vorgetragen werden.
Gegenrechnung von Aufwändungen (Kosten): Im Fonds anfallende Kosten können den Erträgen gegengerechnet werden und verringern damit die KESt-Berechnungsbasis.

Ja, auch realisierte Verluste bei Neubestandspositionen werden angerechnet. Seit 1. Jänner 2013 werden realisierte Verluste fortlaufend mit realisierten Kursgewinnen gegenverrechnet. Auch Zinsen aus Anleihen-Neubeständen und Dividenden von Alt- und Neubeständen werden berücksichtigt. Zinsen aus Sparguthaben fließen nicht in den automatischen Verlustausgleich ein!

Der Verlustausgleich erfolgt nur bei Depots von österreichischen Privatpersonen. Bei Einzeldepots werden sämtliche Depots eines Depotinhabers bei der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG berücksichtigt. Gemeinschaftsdepots und Depots im Betriebsvermögen sind vom automatischen Verlustausgleich durch das Kreditinstitut ausgenommen.

Handelsspesen und Depotgebühren stellen Anschaffungs-Nebenkosten dar. Diese Kosten werden bei der Steuerberechnung nicht berücksichtigt.

Die Steuerinformation wird Anfang April des Folgejahres für das vorangegangene Steuerjahr im Wertpapier Downloadcenter bereitgestellt. In der Steuerinformation sind alle realisierten Kursgewinne/-verluste, Erträge (Dividenden und Zinsen) und erteilte KESt-Gutschriften aus dem Verlustausgleich aufsummiert ausgewiesen. Bei Einzeldepots stellt dies für Sie nur eine Information dar. Sollten Sie auch noch bei einer anderen Bank Depots führen, können Sie anhand der Daten der Steuerinformation einen bankübergreifenden Verlustausgleich über das Finanzamt beantragen.

Einen Depotübertrag müssen Sie mit einem Depotübertragungsformular beauftragen. Diese enthalten in der Regel auch einen Auftrag dazu, die steuerlichen Daten mitzuübertragen und die alte Bank vom Bankgeheimnis zu entbinden. Sofern Sie dieser Option zustimmen, werden sowohl die Altbestandseigenschaft als auch die steuerlichen Anschaffungsdaten mitübertragen.

WICHTIG dabei ist, dass es sich um keinen Besitzwechsel handelt, dh. der/die Inhaber müssen bei der alten und neuen Bank völlig ident sein. Gibt es Abweichungen bei den Inhabern, kontaktieren Sie uns bitte vorab um die weitere Vorgehensweise zu klären. Wichtig dabei ist die Information, ob Sie nur Alt- oder auch Neubestand übertragen möchten.

Ein Übertrag des bisherigen Verlusttopfes (alle realtisierten Kursgewinne bzw. -verluste) ist nicht möglich. 

Hierbei handelt es sich um eine allgemeine Steuerinformation, die eine individuelle Beratung durch einen Steuerberater nicht ersetzen kann. Jegliche Haftung für die Inhalte ist ausgeschlossen. Die steuerliche Behandlung ist von den persönlichen Verhältnissen des jeweiligen Kunden abhängig und kann künftigen Änderungen unterworfen sein!

Rechtliche Hinweise

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