Welt-Umwelttag
"Welt-Umwelttag" - Nicht nur an einem Tag im Jahr

5. Juni = welweiter "Environment Day". Ein Jahrestag zum Nach- und Umdenken

Welt-Umwelttag

Seit rund 50 Jahren findet der offizielle „World Environment Day“ am 5. Juni statt. Begangen wurde er erstmals im Jahr 1972. Auf allen Kontinenten setzen an diesem Tag Menschen ein gemeinsames Zeichen für einen ressourcenschonenden Umgang mit unserem Planeten.

Welt-Umwelttag

Der Weltumwelttag oder World Environment Day - WED wurde vom Umweltprogramm der Vereinten Nationen (United Nations Environment Programme - UNEP) am 5. Juni 1972 ins Leben gerufen.


Mit unterschiedlichen Veranstaltungen, Aktionen und Maßnahmen wird an diesem Tag global ökologische Courage gefördert. Rund 150 Staaten beteiligen sich weltweit an diesem World Environment Day.  

Jedes Jahr ein anderes Motto

Jedes Jahr steht dieser Tag unter einem besonderen Motto und fordert einen schonenden Umgang mit der Umwelt als Grundlage einer nachhaltigen Entwicklung.

Der Weltumwelttag 2021 steht unter dem Motto „Gemeinsam für Umwelt und Klima – Plastikmüll vermeiden!“ und soll den Menschen bewusst machen, dass es wichtig ist mehr auf die Reduzierung von Plastik zu achten.

REMINDER ZUM „WELT-UMWELTTAG“: FÜNF EINFACHE TIPPS MIT GROSSER WIRKUNG

1. Einkaufen mit Einkaufszettel
Unmengen an Lebensmitteln landen jährlich im Müll. Anstatt ziellos durch den Supermarkt zu schlendern, hilft „strukturiertes Einkaufen“ mit Hilfe der klassischen Einkaufsliste. Sie spart Zeit und vor allem auch Geld.  

2. Qualität anstatt Quantität
„Wer billig kauft, kauft teuer“. Dieser Spruch besagt, dass man oftmals mit dem vermeintlichen Superschnäppchen nicht viel spart bzw. langfristig keine Freude damit haben wird. Ein extrem niedriger Preis bedeutet oft auch schlechte Qualität bzw. eine kurze Lebensdauer. Entweder es fallen schnell Reparaturkosten an oder der Billigkauf ist überhaupt nur von (gewollt) kurzer Lebensdauer. Zudem sind Herkunft und Produktionsbedingungen zu hinterfragen. 

3. „Slow Fashion“ anstatt „Fast Fashion“
Auch bei der Wahl der Kleidung kann gerne der Ansatz „Weniger ist mehr“ gelten. Große Modeketten (Fast Fashion-Anbieter) geben Jahr für Jahr eine unüberschaubare Anzahl an Kollektionen heraus. Produziert in China, Indien oder Kambodscha, von BilliglohnarbeiterInnen zu Dumping-Preisen genäht und mit Chemikalien behandelt. Greifen Sie bei Ihrer Kleidung zu Qualität, achten Sie auf Öko-Siegel und vermeiden Sie den schädlichen „used-look“. Um diesen Effekt zu erzielen, werden zum Beispiel Jeans sandgestrahlt - ein Verfahren, das für die Umwelt als auch für die NäherInnen extrem schädlich ist (Stichwort Staublungen).

4. Zeitschaltuhren sparen Strom und Geld
Wer sämtliche Geräte im Haushalt vom Strom trennt, anstatt sie im Standby-Betrieb zu belassen, spart nicht nur Strom, sondern auch Geld. Dies ist gerade für die Unterhaltungselektronik oder Computer sinnvoll. 

5. Mit den Finanzen der Umwelt Gutes tun
Nachhaltige Geldanlage ist ein Gebot der Stunde. Börsennotierte Unternehmen, die sich eine nachhaltige Wirtschaftsweise auf die Fahnen heften, Fondsgesellschaften, die mit ihren Produkten Umweltthemen unterstützen und interessierte AnlegerInnen: Wir haben die Chance, an den richtigen Stellschrauben zu drehen. 

Alles rund um das Thema nachhaltige Geldanlage.

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Auch bei Ihrer Geldanlage können Sie mit gutem Gewissen investieren und Rendite erzielen. 

Rechtliche Hinweise

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02.06.2021 - Nachhaltige Geldanlage