Kontakt

Tel.: 05999 34796

Fax: 05999 34796 20592

E-Mail: service@bankdirekt.at

Allgemeines

Generelle Richtlinien für den Online-Wertpapierhandel

Kennnummernverwendung

Bei der Wertpapierauftragserfassung und Wertpapiersuche muss die ISIN (International Securities Identification Number) verwendet werden. Alle Masken in ELBA-internet Wertpapier wie Positionsübersicht, Orderbuch, Positionsdetails, Orderdetails, Umsätze, etc. werden mit der ISIN angezeigt.

Regelung bei Short-Positionen anhand von Doppelausführungen

Es ist unzulässig Short-Positionen einzugehen. Sie können aber im Einzelfall dennoch entstehen, wenn ein Verkauf doppelt durchgeführt wird und somit mehr Stücke verkauft werden, als ursprünglich am Wertpapierdepot verfügbar waren. Solche Konstellationen treten in der Regel sehr selten bei Storno- und Änderungsaufträgen auf. Die Short-Bestände sind durch den Kunden sofort nach Auftreten glattzustellen. Erfolgt dieser Schritt nicht innerhalb eines Tages, ist die Bank berechtigt, die Short-Position ohne Auftrag des Kunden glatt zu stellen und sämtliche darauf erwachsende Kosten und Nebengebühren dem Verrechnungskonto des Kunden anzulasten.

Anlegerprofil

Sobald die letzte Aktualisierung des Anlegerprofils 3 Jahre zurückliegt, wird nach der Erteilung eines Wertpapierauftrages auf die Aktualisierung des Anlegerprofils hingewiesen. Diese vorgeschriebene Aktualisierung kann selbstständig über Raiffeisen ELBA-internet durchgeführt werden. Das Anlegerprofil des Kunden kann pro Aktualisierung maximal eine Stufe erhöht werden. Nach jeder Aktualisierung im Internet ist das Anlegerprofil für weitere Änderungen im Internet für 30 Tage gesperrt.

Auswirkungen der Kursgewinnbesteuerung

Steuerliche Kategorisierung von Neu- und Altbeständen

Aufgrund der neuen steuerlichen Regelungen im Rahmen der Einführung der Kursgewinnsteuer kann es zu unterschiedlichen steuerlichen Beständen kommen: steuerlicher Altbestand und steuerlicher Neubestand. Die steuerlichen Kategorien Altbestand (Aktien- und Fondskäufe vor 1.1.2011, Anleihen- und Zertifikatekäufe vor 1.4.2012) und Neubestand (Aktien- und Fondskäufe nach 1.1.2011, Anleihen- und Zertifikatekäufe nach 1.4.2012) werden im Depot in einer Position zusammengefasst dargestellt. Allerdings werden im Hintergrund, in der sogenannten steuerlichen Positionsführung, die einzelnen Bestände getrennt abgespeichert.

Bei Neubestand kann der Fall eintreten, dass die Anschaffungskosten nicht vorhanden sind. Dies kann bei Depotüberträgen und Lieferungen von Wertpapieren der Fall sein, wenn die tatsächlichen Anschaffungskosten von der übertragenden Bank nicht mitgegeben werden beziehungsweise die tatsächlichen Anschaffungskosten nicht nachgewiesen werden können. In diesen Fällen werden die Anschaffungskosten pauschal anhand des aktuellen Marktpreises ermittelt (Neubestand mit Ersatzbemessung). Ist allerdings kein aktueller Marktpreis vorhanden, werden die Anschaffungskosten erst bei Verkauf der Wertpapiere vom Verkaufserlös abgeleitet (Neubestand ohne Kurs).

Es kann daher sein, dass zum selben Wertpapier bis zu vier unterschiedliche Steuerpositionen vorhanden sind:

  • Neubestand mit Ersatzbemessung
    Bei Neubestand mit Ersatzbemessung werden die steuerlichen Anschaffungskosten anhand eines Gemeinen Wertes ermittelt. Rechtlicher Hintergrund: § 93 Abs. 4 EStG, KESt-Neubestand mit Anschaffungskosten nach dem gleitenden Durchschnittsverfahren. Der Gemeine Wert dient als Ersatzbemessung für die fehlenden steuerlichen Anschaffungskosten. Dies kann bei Lieferungen und Depotüberträgen der Fall sein. Die Gewinne sind nicht endbesteuert.
  • Neubestand ohne Kurs
    Bei Neubestand ohne Kurs sind weder die steuerlichen Anschaffungskosten noch ein Gemeiner Wert ermittelbar. Rechtlicher Hintergrund: § 93 Abs. 4 EStG, KESt-Neubestand ohne vorhandene Anschaffungskosten. Die Gewinne sind nicht endbesteuert.
  • Neubestand
    Bei Neubestand sind die steuerlichen Anschaffungskosten vollständig vorhanden. Rechtlicher Hintergrund: § 27a Abs. 4 Zi 3 EStG, KESt-Neubestand mit Anschaffungskosten nach dem gleitenden Durchschnittsverfahren. Die Gewinne sind durch den Kapitalertragssteuerabzug endbesteuert.
  • Altbestand
    Der Altbestand unterliegt nicht der KESt auf Kursgewinne. Es handelt sich dabei um Aktien und Fonds, die vor 1.1.2011 und um Anleihen und Zertifikate, die vor 1.4.2012 erworben wurden.

Zukäufe zu bereits bestehenden Wertpapierpositionen werden im Depot mit den bereits bestehenden zu einer Gesamtposition zusammengeführt.

Die einzelnen steuerlichen Bestände (Alt- und Neubestand) sind in der Positionsübersicht in den Wertpapierdetails ersichtlich.

Bei Verkaufsaufträgen werden diese Bestände in jener Reihenfolge abgebaut, welche in den Wertpapierdetails bzw. direkt in der Verkaufsmaske angezeigt wird. Sollte der Kunde mit dieser Reihenfolge nicht einverstanden sein, kann diese Reihenfolge direkt in der Verkaufsmaske abgeändert werden. Der bevorzugte Steuertopf kann danach in den Orderdetails bzw. in der Storno- oder Änderungsmaske nachvollzogen werden. Eine nachträgliche Änderung des bevorzugten Steuertopfes ist nur mittels Storno- und Neuauftrag möglich.

Belegwesen

Im Belegwesen (Auftragsbestätigung und Auftragsabrechnung) ergeben sich aufgrund der Einführung der Kursgewinnsteuer Neuerungen. Bei Käufen werden die steuerlich relevanten Anschaffungskosten zusätzlich ausgewiesen. Bei Verkäufen wird eine eventuelle KESt-Belastung für realisierte Kursgewinne entsprechend auf den Abrechnungen ausgewiesen.

Verlustausgleich

Der Verlustausgleich bei privaten Einzeldepots ist gesetzlich geregelt und wird automatisch durch die Bank durchgeführt. Die Höhe der bezahlten KESt (bei Erträgen und realisierten Kursgewinnen) wird bei der Realisierung von Kursverlusten innerhalb eines Kalenderjahres gegen gerechnet. Der aktuelle Stand des Verlusttopfs ist bei verlusttopfrelevanten Buchungen einmal täglich am Kontoauszug ersichtlich.

Intraday-Handel

Folgende Punkte sind beim Intraday-Handel zu beachten:

Voraussetzung ein gekauftes Wertpapier noch am selben Tag zu verkaufen, ist der Erhalt der Durchführungsbestätigung von der Börse.

  • Dh. bei Online Börsen - dies kann im Regelfall binnen Sekunden möglich sein.
  • Dh. bei Offline Börsen - die Durchführungsbestätigung erhalten Sie in der Regel bis spätestens nächsten Tag; erst bei Erhalt dieser Durchführungsbestätigung kann der Verkauf durchgeführt werden.
  • Sonderfall Asien und Australien: An den Börsen Tokio und Sydney ist es aufgrund der Zeitverschiebung nicht möglich, einen Intraday-Handel zu betreiben. Ein Intraday-Handel an den Börsen Hongkong und Singapur ist für einen kurzen Zeitraum möglich. Bitte informieren Sie sich vor der Auftragserteilung genau über die Handels- und Weiterleitungszeiten dieser Börsen. 

Offene Verkaufsaufträge

Sollte für eine Wertpapierposition im Depot eine noch nicht durchgeführte Verkaufsorder bestehen, wird trotzdem weiterhin die gesamte Menge in der Positionsübersicht und auch in der Verkaufsmaske angezeigt. Wird ein weiteres Mal die gesamte Menge verkauft, wird die Fehlermeldung "Verkauf mit dieser Stückzahl nicht möglich. Bitte offene Aufträge beachten." ausgegeben. Weiters sind in der Positionsübersicht Positionen mit offenen Verkaufsaufträgen extra mit einem Info-Icon im Bereich "Kauf" gekennzeichnet. Durch Klick auf den Info-Icon wird ein Hinweis auf offene Verkaufsaufträge sichtbar. 

Ca.-Kurswertberechnung

Die Circa-Kurswertberechnung bei einem börslichen Auftrag in ELBA-internet funktioniert folgendermaßen:

Bei Wertpapieren mit Stücknotiz (zB Aktien):

  • bei einem Bestens-Auftrag: Stück * letztem Kurs in der Datenbank
  • bei einem limitierten Auftrag: Stück * eingegebenes Limit
  • bei einem StopMarket-Auftrag: Stück * eingegebene StopMarke
  • bei einem StopLimit-Auftrag: Stück * eingegebenes Limit (nicht StopMarke)

Bei Wertpapieren mit Prozentnotiz (zB Anleihen):

  • bei einem Bestens-Auftrag: Nominale * letzter Kurs in der Datenbank
  • bei einem limitieren Auftrag: Nominale * eingegebenes Limit
  • bei einem StopMarket-Auftrag: Nominale * eingegebene StopMarke
  • bei einem StopLimit-Auftrag: Nominale * eingegebenes Limit (nicht StopMarke)

In beiden Fällen (Stücknotiz, Prozentnotiz) werden bei börslicher Auftragerteilung in der Circa-Kurswertberechnung auch die anfallenden Spesen berücksichtigt (außer Orderleitgebühr). Bei Außerbörslicher Auftragserteilung können die anfallenden Spesen zu diesem Zeitpunkt noch nicht berücksichtigt werden.

Vormerkbuchung

  • Bei Verkaufsaufträgen wird nach Einlangen der Durchführungsbestätigung eine entsprechende Haben-Vormerkung erstellt. Diese Vormerkung bewirkt eine vorzeitige Erhöhung des verfügbaren Betrags am Verrechnungskonto. Da dieser Betrag allerdings valutarisch noch nicht gebucht ist, kann es (unter anderem bei Überweisungen innerhalb der Valutafrist) zu valutarischen Überziehungen und somit zur Verrechnung von Soll- und Überziehungszinsen kommen.
  • Bei Kaufaufträgen wird sofort nach Absenden des Auftrags anhand einer Soll-Vormerkung der verfügbare Betrag um den Auftragsgegenwert reduziert. Der Abrechnungsbetrag kann allerdings von der Soll-Vormerkung abweichen (Kurs erst nach Ausführung bekannt, Spesen abhängig von Ausführungskurs, ...).
    • Bei einem Storno wird der verfügbare Betrag erst nach Bestätigung des Storno-Auftrags durch die Börse wieder erhöht. Erfolgt das Storno außerhalb der Börseöffnungszeiten, wird der verfügbare Betrag erst zu Börseeröffnung erhöht.
    • Wird im Zuge einer Auftragsänderung das Limit nach oben geändert, wird auch die Soll-Vormerkung entsprechend angepasst. Bei Limitsenkung bleibt die Soll-Vormerkung unverändert.
    • Auch bei einer positiven Kontodeckungsprüfung kann aufgrund Kursveränderungen am Verrechnungskonto ein Soll-Stand (inkl. Soll- und Überziehungszinsen) entstehen.

Fremdwährungen

Kauf/Verkauf
Bei Fremdwährungsgeschäften (Wertpapier-Aufträge bei denen ein Unterschied zwischen der Handelswährung des Wertpapiers und der Abrechnungswährung besteht - zB US-Aktie wird über ein Euro-Konto abgewickelt) kann KEINE Sofort-Abrechnung erfolgen, da der Devisenkurs, der bei der Abrechnung zur Geltung kommt, zu diesem Zeitpunkt noch nicht feststeht. Es wird der von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG fixierte Devisengeld- (bei einem Verkauf) bzw. -briefkurs (bei einem Kauf) des folgenden Tages herangezogen.

Verwendeter Devisenkurs: Schlusstag (Tag der Auftragsdurchführung) PLUS ein Werktag.

Die Abrechnung erfolgt an diesem Tag um ca. 16:00 Uhr - ab diesem Zeitpunkt kann die Abrechnung im Orderbuch abgerufen werden (zuvor ist das Belegsymbol nicht vorhanden). Diese Regelung ist notwendig, da vor Konvertierung die nötigen Barmittel beschafft werden müssen.

Die Haben-Vormerkung wird allerdings mit dem Devisenkurs des Tages der Auftragsdurchführung (=Schlusstag) generiert – dadurch kann es beim Abrechnungsbetrag und den vorgemerkten Haben-Beträgen (Differenz zwischen Kontostand und verfügbaren Betrag) zu Abweichungen kommen.

Ertrag/Tilgung
Bei Ertrag und Tilgung von Fremdwährungsgeschäften (Handelswährung des Wertpapiers und Abrechnungswährung sind unterschiedlich - zB Tilgung eines US-Wertpapiers wird über ein Euro-Konto abgewickelt) gibt es eine Sonderregelung zur Verwendung des Devisenkurses. Es wird der von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich AG fixierte Devisengeldkurs zwei Werktage vor dem Valutatag für die Abrechnung herangezogen.

Verwendeter Devisenkurs: Valutatag (Tag der Buchung um Konto) MINUS zwei Werktage.

Treuebonusberechtigte-Aktien

Bitte beachten Sie, dass treuebonusberechtigte Positionen über ELBA-internet und Telefonservice-Wertpapier problemlos verkauft werden können. Sie erhalten beim Verkauf einer solchen Position keinen Hinweis, dass Sie damit den Anspruch auf den Treuebonus verlieren.

Sonderfälle Auftragsabwicklung

 

  • Türkei
    Die Türkei hebt seit 1. Jänner 2006 eine Quellensteuer von 10 Prozent auf realisierte Kursgewinne innerhalb eines Jahres sowie eine Quellensteuer von 15 Prozent auf Dividendenzahlungen ein. In diesem Zusammenhang muss vom Anleger eine türkische Steuernummer angefordert werden.
    Aus diesem Grund werden von der Raiffeisenlandesbank Oberösterreich für türkische Wertpapiere keine Käufe mehr abgewickelt. Bei Verkäufen von bestehenden Positionen versuchen wir im Einzelfall eine außerbörsliche Regelung umzusetzen. In diesem Fall wenden Sie sich bitte an Ihren Berater.
     
  • Norwegen
    Entsprechend den Regelungen des norwegischen Rechts ist es notwendig, die Identität des endbegünstigten Wertpapierinhabers gegenüber der norwegischen Aufsichtsbehörde Kredittilsynet bekannt zu geben. Hat sich der Kunde gegenüber der norwengischen Aufsichtsbehörde offen gelegt, können Wertpapiere mit einer norwegischen ISIN gekauft werden. Erfolgte keine Offenlegung sind alle Wertpapiere mit einer norwegischen ISIN für Käufe in Raiffeisen ELBA-internet gesperrt. Bitte wenden Sie sich im Bedarfsfall an Ihren Berater.
     
  • Frankreich
    Frankreich verrechnet eine Finanztransaktionssteuer - das entsprechende Gesetz dazu wurde im März 2012 verabschiedet. Es handelt sich dabei nicht um die Steuer auf Finanztransaktionen, die seit geraumer Zeit auf europäischer Ebene diskutiert wird, sondern um eine nationale französische Steuer.

    Eingehoben wird eine Steuer in Höhe von 0,2 % des Kaufpreises bei Käufen von französischen Aktien (und damit in Zusammenhang stehenden sogenannten ADRs und GDRs), die eine Marktkapitalisierung von über 1 Milliarde Euro aufweisen. Diese Steuer ist am Abrechnungsbeleg unter der Position Finanztransaktionssteuer ausgewiesen. Eine Liste der betroffenen Unternehmen wird einmal jährlich vom Ministerium für Finanzen in Frankreich erstellt. Die aktuelle Liste der betroffenen Unternehmen finden Sie hier.

    Aus abwicklungstechnischen Gründen können Kaufaufträge für französischer Aktien ab sofort ausschließlich über die Börse Paris (= vorgeschlagener Handelsplatz lt. Durchführungspolitik) getätigt werden.
     
  • Italien
    Neben Frankfreich hebt auch Italien seit 1. März 2013 eine Finanztransaktionssteuer ein. Die Höhe dieser Steuer ist derzeit 0,12 % vom Kurswert und gilt für alle italienischen Aktien. Diese Steuer ist am Abrechnungsbeleg unter der Position Finanztransaktionssteuer ausgewiesen. 

    Aus abwicklungstechnischen Gründen können Kaufaufträge für italienische Aktien ab sofort ausschließlich über die Börse Mailand (= vorgeschlagener Handelsplatz lt. Durchführungspolitik) getätigt werden.
     
  • Griechenland
    Die Einführung einer 15%igen Spekulationssteuer auf Kursgewinne auf griechische Wertpapiere wurde vom griechischen Parlament mit 1. Jänner 2014 beschlossen. Österreichische Anleger sind von dieser Steuer aufgrund des aktuellen Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) derzeit befreit. Für ausländische Anleger kann die Auswirkung dieser neuen Steuer (Abzug, Abwicklung,..) aktuell nicht abgeschätzt werden.
     
  • Russland, Estland, Lettland, Litauen, Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Serbien, Slowenien, Türkei, Ukraine, Indonesien, Israel, Neuseeland, Südafrika, Korea, Brasilien, Argentinien, Malaysia, Thailand, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Mazedonien, Kasachstan
    Die EU-Dienstleistungsrichtlinie MiFID aus dem Jahr 2007 schreibt vor, dass dem Kunden im Zuge der Auftragserteilung für jedes Wertpapier der bevorzugte Handelsplatz lt. Durchführungspolitik ausgewiesen werden muss. Diesen Vorgaben kann bei den in der Überschrift angeführten Ländern nicht nachgekommen werden.
    Aus diesem Grund sind Käufe und Zukäufe mit folgenden ISIN-Ländercodes ausschließlich über die Raiffeisenbank möglich: RU (Russland), EE (Estland), LV (Lettland), LT (Litauen), BG (Bulgarien), HR (Kroatien), RO (Rumänien), RS (Serbien), SI (Slowenien), TR (Türkei), UA (Ukraine), ID (Indonesien), IL (Israel), NZ (Neuseeland), ZA (Südafrika), KR (Korea), BR (Brasilien), AR (Argentinien), MY (Malaysia), TH (Thailand), BA (Bosnien-Herzegowina), ME (Montenegro), MK (Mazedonien), KZ (Kasachstan)

    Bei Kauf- und Zukaufsaufträgen von Wertpapieren dieser Länder wird eine entsprechende Hinweismeldung ("Kauf nur über Berater möglich!") ausgegeben.

 

 

Bitte beachten Sie, dass die folgenden Informationen, Marketingmitteilungen und sonstigen Inhalte auf der gegenständlichen Webseite ausschließlich unter Einhaltung österreichischer Rechtsvorschriften, insbe- sondere des Wertpapieraufsichtsgesetzes (WAG) 2007, erstellt wurden.

Sofern die Verbreitung derartiger Inhalte in ausländischen Rechtsordnungen gesetzlichen Beschränkungen unterworfen ist, werden die diesen Rechtsordnungen unterliegenden Internet-Nutzer um Beachtung der jeweiligen Beschränkungen gebeten. Sofern die vorgenannten Internet-Nutzer trotzdem Zugriff auf die nachfolgenden Inhalte der gegenständlichen Webseite nehmen sollten, dürfen sie die nachfolgenden Inhalte dieser Webseite nicht verwenden.